Tierhaltung

Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.

Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.

Meldungen

28. September 2022
DigiMilch Praxistag in Utting am Ammersee

Der zweite DigiMilch Praxistag Milchviehhaltung ist am 28. September in Utting am Ammersee am Versuchs- und Bildungszentrum Rinderfütterung - Staatsgut Achselschwang. Auch bei diesem Termin wird die Digitalisierung in der Innen- und Außenwirtschaft thematisiert.  

13. Oktober 2022
DigiMilch Praxistag in Weiden (Oberpfalz)

Kuh auf einer Weide vor Stall und Silo

Der letzte DigiMilch Praxistag in diesem Jahr zum Thema Milchviehhaltung findet am 13. Oktober in Weiden in der Oberpfalz am Versuchs- und Bildungszentrum Rinderhaltung - Staatsgut Almesbach statt. Dabei erfahren die Teilnehmer nicht nur viel Wissenswertes über die Technik in der Außenwirtschaft, sondern auch über digitale Technologien im Stall. An der Gestaltung dieses Tages ist neben dem Experimentierfeld DigiMilch auch das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung (Slurry Upgrade)" beteiligt.  

Informationen und Anmeldung - LfL Externer Link

Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Zaunpfahl mit 5 Litzen am Waldrand

Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe. 

Förderprogramm - Staatsministerium Externer Link

Kulisse Förderung von Herdenschutzmaßnahmen – Landesamt für Umwelt (LfU) Externer Link

Wolfssichtung /Wolfsriss: Wo melde ich? Was muss ich tun? – LfU Externer Link

Stand 24.11.2021
Grundfutterergebnisse 2021

Silageernte mit Häcksler, Bedadung auf Traktor mit Ladewagen

Was fällt bei den Schnitten im Jahr 2021 auf? Welche Konsequenzen sollten Landwirtinnen und Landwirte für Silo und Fütterung ziehen? Unser Amt informiert über die aktuellen Grundfutterergebnisse.  Mehr

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland weiter aus. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm, der sog. Statusuntersuchung, teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link