Tierhaltung

Fachzentrum Rinderzucht

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen ist als Fachzentrum Rinderzucht überregionaler Ansprechpartner für das oberbayerische Alpengebiet.
Ansprechpartner am Fachzentrum

Ansprechpartner

Dr. Franz Gasteiger
AELF Holzkirchen
Zuchtverband 1
83714 Miesbach
Telefon: 08025 2808-10
Fax: 08025 2808 16
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de
Johann Niedermaier
AELF Holzkirchen
Zuchtverband 1
83714 Miesbach
Telefon: 08025 2808-13
Fax: 08025 2808 16
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de
Dr. Rudolf Maierhofer
AELF Holzkirchen
Kardinal-Faulhaber-Str. 15
83278 Traunstein
Telefon: 0861 7002-10
Fax: 0861 7002-50
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de
Ulrich Stöhr
AELF Holzkirchen
Kardinal-Faulhaber-Str. 15
83278 Traunstein
Telefon: 0861 7002-12
Fax: 0861 7002-50
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de
Manfred Kinzelmann
AELF Holzkirchen
Wessobrunnerstr. 18
82362 Weilheim
Telefon: 0881 98998-10
Fax: 0881 9899830
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de
Peter Gasteiger
AELF Holzkirchen
Zuchtverband 1
83714 Miesbach
Telefon: 08025 2808-14
Fax: 08025 2808 16
E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de

Fachzentrum Alm-/Alpwirtschaft

Das Fachzentrum Almwirtschaft am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen berät Almbauern der Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Miesbach, Rosenheim, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen.   Mehr

Meldungen

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts.  

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Einschleppung vermeiden
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus: Die Seuche ist nicht mehr weit von Bayern entfernt und ein Auftreten erscheint auch überall in Bayern jederzeit möglich. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wildschweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Einschleppung vermeiden - Staatsministerium Externer Link

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung unterstützt Landwirte. Sie infomiert über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, die ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls zu verbessern. 

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist.  

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Erhaltung gefährdeter Rinderrassen in Bayern

Pinzgauer: gefährdete Rinderrassen

Gefährdet: das Pinzgauer Rind

Das Deutsche Gelbvieh, das Pinzgauer-, das Murnau Werdenfelser- und das Ansbach Triesdorfer Rind sowie das Rote Höhenvieh zählen mittlerweile durch den starken Rückgang der Population zu den gefährdeten Rinderrassen und werden staatlich gefördert. Bayern hat bereits 1975 Maßnahmen ergriffen, um die in ihrem Fortbestand bedrohten, heimischen Nutztierrassen zu erhalten.  Mehr

Schwerpunkte

Rinderzucht

Milchviehhaltung

Im Zuchtgebiet weit verbreitet: das oberbayerische Alpenfleckvieh

Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Sie trägt dazu bei, den wirtschaftlichen Erfolg der bayerischen Rinderhaltung zu steigern.  

Zuchtverband Miesbach Externer Link

Zuchtverband Traunstein Externer Link

Zuchtverband Weilheim Externer Link

Rinderzucht - LfL Externer Link

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Kalb auf Weide

Das neue landesweite Fachzentrum in Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung.  

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung Schwandorf Externer Link