Jagd

Das Bayerische Waldgesetz fordert die Bewahrung bzw. Herstellung eines standortgemäßen und möglichst naturnahen Zustands des Waldes unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Wald vor Wild“. Die Bejagung soll daher insbesondere die natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen.

Forstliches Gutachten

Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung
Regionale Ergebnisse des Forstlichen Gutachten 2018

Försterin mit Laptop begutachtet markierte, junge Fichte.

© Florian Stahl, LWF

Die Bayerische Forstverwaltung erstellt alle drei Jahre die Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung, kurz auch Vegetationsgutachten genannt. Die Forstlichen Gutachten sind für die Beteiligten an der Abschussplanung ein wichtiges Hilfsmittel. Für die 15 Hegegemeinschaften unserer beiden Landkreise liegen mittlerweile die zahlenmäßigen Ergebnisse und die Auswertungen vor.

Bereits im Juli gingen die Zahlenergebnisse der Verjüngungsinventur an die Beteiligten heraus. Auch alle Revierweisen Aussagen sind erstellt und in die Erstellung der Forstlichen Gutachten für die jeweiligen Hegegemeinschaften eingeflossen. Die Gutachten und Revierweisen Aussagen liegen den Unteren Jagdbehörden vor und werden von dort an die Beteiligten versendet.  Mehr

Jägerprüfung

Die Jägerprüfung am Amt in Rosenheim

Das AELF Rosenheim ist einer von 16 Prüfungsstandorten in Bayern, an denen die staatliche Jägerprüfung abgelegt werden kann. 

Ansprechpartner

Bernhard Egger
AELF Rosenheim
Bahnhofstraße 10
83022 Rosenheim
Telefon: 08031 3004-2024
Mobil: +49 173 8631769
Fax: +49 8031 35647-40
E-Mail: poststelle@aelf-ro.bayern.de